Hund-pupst.de
Auch wenn es lustig klingt, für Deinen Hund kann das ständige Pupsen leidvoll sein. Also hilf ihm!

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Allgemeines zu HUND-PUPST.DE


Hunde pupsen von Natur aus. Wie Menschen auch. Wenn überschüssige Gase im Körper produziert werden, müssen sie raus. Soweit ganz einfach. Hunden ist es im Vergleich zu Menschen vollkommen egal, wo und wann sie pupsen. Sie haben im Grunde genommen keine Kontrolle darüber. Alles ganz normal. Nur bei manchen Hunden wird das Pupsen für Hund, Hundehalter und allen anderen Menschen in der Nähe zur Qual. Wenn der Hund ständig pupst, dazu noch unerträgliche Gerüche produziert oder sogar das Pupsen in Kombination mit Durchfall auftritt, dann sollte man sich Gedanken machen.

Vom Hund, der pupst bis hin zum Vierbeiner, der breiigen Kot absetzt, kommt alles vor. Viele Hundehalter machen sich Sorgen! Die Ursache für Verdauungsprobleme ist aber in aller Regel harmlos. Meist hat der Hund einfach nur etwas Falsches gefressen. Wie wir Menschen auch hat er sich in solchen Fällen schlichtweg den Magen verdorben. Hundehalter sollten deshalb bei erkrankten Hunden darauf achten, dass diese möglichst nur noch das gewohnte Trockenfutter fressen. Außerdem sollte dem Hund in solchen Situationen immer genug Wasser zur Verfügung stehen. Eine weitere Möglichkeit für die eingangs beschriebenen Probleme, kann auch eine Erkrankung sein. Dann hilft nur noch der Gang zum Tierarzt. Was auch immer der Grund für das Pupsen Deines Hundes sein sollte, diese Seite versucht, die Ursache herauszufinden.

Genau für solche Fälle wurde diese Seite entwickelt. Sie dient dazu, alle möglichen Probleme und Ursachen zu benennen. Das Ziel: dass Dein Hund von seinen ständigen Blähungen befreit wird und Du im wahrsten Sinne des Wortes endlich wieder unbeschwert durchatmen kannst. Nutzungshinweis: Diese Seite soll und kann keine veterinärische Beratung ersetzen. Bei akuten und ernsthaften Probleme suche bitte stets Deinen Tierarzt auf für eine entsprechende Behandlung.

Blähungen durch Getreide im Futter


Blähungen können nicht nur das Zusammenleben mit dem Hund erschweren, sie können auf Dauer auch ein Symptom dafür sein, dass das Futter des Tieres gewechselt werden sollte, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden. Denn zu viel Getreide im Fressen kann nicht nur zu üblen Blähungen führen, da die Kohlenhydrate des Getreides automatisch Gärprozesse im Darm fördern und somit Gase produzieren.

Hunde sind Fleischfresser, dennoch beruhen viele Futtersorten zu großen Teilen auf Getreide. Das liegt unter anderem daran, dass Fleisch teuer ist und so der Preis gedrückt werden soll. Die Gesundheit des Tieres bleibt dabei auf der Strecke, was sich in übel riechenden Blähungen zeigt. Schon ein einfacher Wechsel auf Futter mit höherem Fleischanteil kann das ändern. Ein gutes Beispiel ist das Hundefutter von Bosch* in der Geschmacksrichtung Lamm und Reis, das kein Weizen enthält. Zudem kann ich das Wolf's Nature* als getreidefreies Hundefutter sehr empfehlen! Dieses kommt aus Norwegen und beinhalten einen über 40% Lachsanteil und ist zudem reich an Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Der Clue: Alle Rohstoffe unterliegen dem norwegischen Lebensmittelgesetz. Hier sind Massentierhaltung, künstliche Zusatzstoffe und der prophylaktische Einsatz von Antibiotika gesetzlich verboten.

Hund pupst wegen Gluten - Unverträglichkeit - oft unerkannt beim Hund:


Dass Hunde ab und an mal etwas falsches fressen und Verdauungsprobleme haben ist völlig normal. Bestehen die Probleme jedoch dauerhaft, kann die Ursache jedoch auch eine Glutenunverträglichkeit sein. Und die wird oft nicht erkannt.

Genau wie bei Menschen auch gibt es Hunde, die Gluten nicht vertragen. Gluten ist vor allem in Getreide wie beispielsweise Weizen enthalten. Und der ist leider oft auch in Hundefutter vorhanden. Das führt bei Hunden mit einer Unverträglichkeit dann zu den eingangs beschriebenen Problemen. Medikamente gibt es dagegen derzeit noch keine. Deshalb müssen Hunde mit einer solchen Unverträglichkeit möglichst komplett auf Gluten in ihrem Fressen verzichten.

Wo befindet sich Gluten überall? Hier eine kleine Auflistung: Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Grünkern, Dinkel, Kamut, Einkorn und alle daraus hergestellten Lebensmittel: Mehl, Grieß, Graupen, Stärke, Flocken (Müsli), Paniermehl und Teigwaren. Das sogenannte "Klebereiweiß" kann auch bei Menschen zu Problemen mit der Verdauung führen. Achte beim Kauf Deines Futters darauf, dass aufgelistete Inhaltsstoffe entweder gar nicht oder wenn nicht möglich nur in geringen Mengen enthalten sind. Ein Futter, dass Du in solchen Fällen Deinem Hund geben kannst ist: Animonda GranCarno Hundetrockenfutter*

Hund pupst und hat Durchfall


Pupst Dein Hund ständig und leidet gleichzeitig unter Durchfall so sind die Ursachen meist harmlos. Bei vielen Hunden kommt dies gelegentlich vor. Möglicherweise hat Dein Liebling etwas Falsches gegessen oder Du hast sein Futter vor kurzer Zeit umgestellt. Auch starke Hitze im Sommer, Urlaube, oder ein Bad im kalten See können die Ursachen sein. Solange Dein Hund weiterhin aktiv und fröhlich ist und der Durchfall nicht länger 24 Stunden andauert, besteht in der Regel kein Grund zur Sorge. Während des Durchfalls hat es sich oft bewährt, dem Hund nur noch Schonkost zu geben. Als erste Hilfe bei diesen nicht chronischen Erscheinungen (unter 2 Wochen) hat sich auch AniForte Darm-Akut* bewährt, ein reines Naturprodukt ohne Zusatzstoffe, welches verdauungsregulierend und beruhigend wirkt.

Sollte insbesondere der Durchfall jedoch mehrere Tage anhalten und Dein Vierbeiner lustlos und apathisch wirken oder sich sogar noch zusätzlich übergeben müssen, solltest Du definitiv den Tierarzt aufsuchen, um eine ernstere Erkrankung auszuschließen.

Hund pupst wegen Nassfutter


Nassfutter führt bei Hunden immer wieder zu Blähungen, die nicht nur für die menschliche Nase schlecht riechen, sondern auch für das Tier selbst unangenehm sind. Eine der Hauptursachen liegt in der Zusammensetzung des Nassfutters. Ist darin beispielsweise ein hoher Anteil schwer verdaulicher Bestandteile wie Getreide enthalten, kann dies zu Blähungen führen. Verträgt ein Hund ein gewohntes Nassfutter nicht mehr, dann kann dies an einer Rezeptumstellung des Herstellers liegen.

Zu Blähungen durch Nassfutter kann es auch bei einer Umstellung auf eine neue Marke kommen. Der Körper bzw. Verdauungstrakt des Tieres muss sich auf das neue Produkt einstellen, verschwinden die Blähungen nach mehreren Wochen jedoch nicht, dann sollte ein anderes Produkt genommen werden. Wie beim Menschen gibt es auch Tiere, die unverträglich auf bestimmte Bestandteile reagieren und die Folge sind Blähungen.

Sehr häufig treten jedoch Blähungen auf, wenn von Trockenfutter auf Nassfutter umgestellt wird. Das kann mehrere Ursachen haben. Zum einen kann es sein, dass Dein Hund anfängt, das Futter zu schlingen ohne ausreichend zu kauen. Dadurch entsteht mehr Luft im Magen und der Darmtrakt hat mehr zu arbeiten. Der Speichel im Maul des Hundes kann nicht ausreichend beginnen, die Nahrung zu zersetzen. Oftmals treten aber auch einfach gewisse allergische Reaktionen gegen bestimmte Stoffe im Nassfutter auf, welche im Trockenfutter nicht vorhanden sind. Hier lohnt ein Vergleich der Inhaltsstoffe des alten Trockenfutters und des neuen Nassfutters. Dass der Hund bloß aufgrund der Nässe pupst, ist übrigens nicht der Fall. Meistens liegt es tatsächlich an der (geringen) Qualität oder Zusammensetzung des Futters

Ein richtig gutes Nassfutter, von dem die wenigsten Hunde pupsen müssen, ist das Hundefutter von AniForte*. Dieses Hundefutter ist getreidefrei und ohne jegliche Art von künstlichen Zusatzstoffen, zudem hat es einen Fleischanteil von 85- 88%.

Hund pupst wegen Futtermittelallergie


Bei einer Futtermittelallergie bei einem Hund musst Du rasch reagieren, denn eine Allergie kann im Vergleich zu einer Unverträglichkeit gefährliche Folgen für das Tier haben. Blähungen sind nur eine Form der Symptome (genau wie z.B. auch Hautprobleme), durch eine Überreaktion des Immunsystems kann es zu Juckreiz der Haut kommen oder zu chronischen Entzündungen des Magen-Darm-Trakts.

Auslöser für eine Futtermittelallergie sind Zutaten, die reich an Eiweißen sind. Dazu gehören in erster Line verschiedene Fleischsorten, wie Rind, Lamm oder Schwein. Geflügelfleisch und tierische Produkte, wie Milch oder Ei sind ebenfalls reich an Eiweißen. Pflanzliche Bestandteile wie Soja und Weizen können ebenfalls Auslöser für eine Futtermittelallergie sein. Damit die Blähungen beim Hund aufgrund der Allergie aufhören, sollte auf Eiweiß weitgehend verzichtet werden. Fleisch von Fisch, Känguru oder Strauß sowie Wildfleisch enthält wenig Eiweiß. Als Ballaststoffe können Kartoffeln oder Reis gefüttert werden.

Ausschlussdiät

Eine Futtermittelallergie kann ggf. durch den Tierarzt festgestellt werden, jedoch können hier nur Aussagen zur Sensibilisierung gemacht werden. Diese Informationen bringen einem nicht wirklich weiter. Viele Hundebesitzer greifen deshalb auf die sogenannte Ausschlussdiät zurück. Bei einer solches Ausschlussdiät soll erreicht werden, dass nacheinander möglichst alle Fleisch- und Kohlenhydratquellen weggelassen werden, die der Hund jemals gefressen hat, d.h. z.B. Rindfleisch, Schweinefleisch, Geflügel aber auch Weizen, Reis, Mais, Gemüse uvm. Oftmals sind eher exotischere Fleischsorten (z.B. Straus) oder Kohlenhydrate die Übeltäter. Daher solltest Du eher auf konventionellere Sorten zurückgreifen. Auch kann es sich lohnen, das Futter selbst zuzubereiten aus natürlichen Inhaltsstoffen. So kann man z.B. auch sicherstellen, dass nicht vielleicht doch Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel o.ä. die allergische Reaktion auslösen. Ich kann Dir aber auch ein tolles Futter empfehlen, und zwar das Royal Canin Dog Hypoallergenic*, ein Hypoallergenes Hundefutter bei Futtermittelallergien, welches für speziell Hunde mit allergiebedingten Haut-, Darm- und Fellproblemen entwickelt wurde.